Den Wunsch anderen zu helfen trug ich schon immer in mir und das hat mein Leben auch geprägt.

 

Auch ich bin durch viele Tiefen gegangen, durfte mehrfach mein Leben neu ausrichten, z. B. musste ich meinen ersten großen Lebenswunsch, mindestens 4 Kinder zu haben,  begraben und einen neuen Lebensinhalt finden, nachdem ich nach mehreren Eileiterschwangerschaften und einer Bauchhöhlenschwangerschaft in der 10. SSW, die mein Gynäkologe nicht als solche erkannt hatte und die ich nur knapp überlebt habe, und nach einigen darauffolgenden erfolglosen Kinderwunschbehandlungen, erfahren habe, dass eine weitere Kinderwunschbehandlung keinen Sinn mehr machen würde. Natürlich haben mein Mann und ich auch andere Möglichkeiten abgewogen, die aber aus verschiedensten Gründen nicht in Frage kamen.

 

Ich habe einige nahestehende Menschen verloren, deren Tod plötzlich kam.

 

Habe sehr viel gearbeitet und war immer für andere da. Zu viel. Denn es führt in den Burnout und von dort aus in eine Schwere Depression. Auch da hab ich es wieder raus geschafft.

 

Die Trennung von meinem Mann war respektvoll und friedlich und er wurde mein bester Freund, der immer für mich da war und auch zu mir kommen konnte, wenn er Herausforderungen oder Kummer hatte.

 

Als er sich einige Jahre später das Leben war, habe ich ihn danach gefunden, weil ich gespürt hatte, dass etwas nicht in Ordnung ist. Auch das war furchtbar, und auch das habe ich bewältigt, auch als ich ein Jahr später meine Seelenhündin. über die Regenbogenbrücke begleiten musste.

 

Es gab auch schönes, das zu Lebensveränderungen geführt hat. ich habe mir einen lang gehegten Traum erfüllt und bin in ein anderes Bundesland gezogen, wo ich keine Menschenseele kannte, alleine, trotz Partnerschaft, weil mein Partner zwar mitgegangen wäre, aber ich gemerkt habe, dass er sehr unglücklich darüber war. Ich erkannte, es war mein Traum, nicht seiner. Alles was er sich aufgebaut hatte hätte er verloren. Deswegen habe ich ihm vorgeschlagen, sich eine kleinere Wohnung in unserer Heimat zu suchen und es mit einer Fernbeziehung zu versuchen.  Die klappte noch viel besser als erwartet und beide waren glücklich. Dafür musste ich aber erst die Person werden, die den Mut hatte, das durchzuziehen und vor allem brauchte ich auch finanziell erst einen anderen Hintergrund.

 

Das ist nur ein kleiner Teil, von dem was ich an Lebensveränderungen hatte. Auch berufliche Veränderungen und sehr traumatische Erlebnisse waren Teil meines Lebens. Neustarts in meinem Leben und starke Lebensveränderungen haben mich fast mein ganzes Leben begleitet in unterschiedlichsten Bereichen. Deswegen gibt es wenig, das ich nicht selbst er-lebt und durch-lebt habe. Viele wären wohl an einem Bruchteil dessen zerbrochen, was ich erlebt hab. Ich bin aufgestanden, habe mein Krönchen gerichet und bin neue Wege gegangen. Das macht mich aus und diese Erfahrung hat mir auch gezeigt, was alles möglich ist.

 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich sage, dass jeder Schicksalsschlag, jedes schlimme Erlebnis ein Wachstumsgeschenk des Universums ist und eine Chance, wenn man sie denn erkennt und wahrnimmt.

 

Ob ich heute etwas anders machen würde? Ja! Heute würde ich mir einen Coach an meine Seite nehmen. Denn dadurch hätte ich mir viele harte Jahre erspart. Ich hätte eine Abkürzung nehmen können und manches wäre leichter und schneller gegangen. Für manche Transformation habe ich Monate und Jahre gebraucht. Teilweise sind sehr viele Tränen geflossen, weil ich in den ganzen Schmerz noch mal voll reingehen und es wieder hochholen musste um ihn verarbeiten zu können. Ich wusste damals nicht, dass es Coaches gibt, und dass. mit den Werkzeugen, mit denen ich oder mein Coach arbeiten, so vieles in nur wenigen Sitzungen transformiert werden kann, ohne den ganzen Schmerz, die furchtbaren Erlebnisse wieder neu ausgraben und hochholen zu müssen. Ich wusste nicht, dass es viel leichter gehen kann.

 

Irgendwo auf dem Weg meiner persönlichen Weiterentwicklung über unzählige Coachings und Schulungen, die mich mehr und mehr befähigten anderen ein guter Ratgeber zu sein, gute Impulse zu setzen und damit weiter zu helfen wurde mir bewusst, dass ich mehr will. Dass ich andere noch viel besser supporten und unterstützen kann, mit einer speziell ausgerichteten Ausbildung, die mir neben einem fundierten Wissen außerdem auch kraftvolle Werkzeuge an die Hand gibt, mit denen die Menschen, die ich begleite, befähigen kann, in einer überschaubaren Zeit wirklich tolle Fortschritte zu machen und die gesetzten Ziele zu erreichen. Mit dem VAK-Prozess und vielen weiteren sehr wirkungsvollen Deep-Dive-Coaching Techniken habe ich dafür mächtige Tools an meiner Hand.

 

 Das ist mein Grund, warum ich mich für die VAK-Ausbildung und anschließend für die Impulscoachausbildung bei Damian Richter entschieden habe.

 

Als ich Coach wurde zog es mich zum Thema Selbstwert hin, weil ein hoher Selbstwert die Grundlage für sehr vieles im Leben ist.

 

Deswegen wollte ich Menschen helfen, die aus ihrem Mangel an Selbstwert, Mangel an Selbstliebe heraus, nicht weitergehen können, weil sie von Ihrer Unsicherheit und Angst blockiert und ausgebremst werden.

 

Der Kern der meisten Probleme liegt am Mangel an Selbstwert. Aus dem Mangel an Selbstwert entstehen weitere Dinge. Z. B. ein Mangel an Geld oftmals auch ein Mangel an Liebe von außen und, und, und....

 

 Wenn dieser Mangel aufgelöst wird ist das wie wenn ihr eine Reihe Dominosteine aneinander gereiht aufgestellt habt und ihr schubst den ersten Stein um. Es folgt eine lange Kettenreaktion. Ein Stein nach dem anderen fällt und macht den Weg frei, macht die Sicht frei. Plötzlich lösen sich auch andere Dinge mit auf, andere Steine, die im Weg lagen und Euch belastet haben.

 

Genauso ist es auch, wenn beispielsweise das Unterbewusstsein nach einem schlimmen Erlebnis, an das der Klient sich bewusst nicht mal erinnern muss, einen Schutzmechanismus angelegt hat, der irgendwann wahrscheinlich auch seinen Sinn hatte, aber inzwischen in manchen Situationen hinderlich sein kann. Ersetzt man diese Sabotierenden Muster und destruktiven Gewohnheiten, durch bessere, dienlichere Muster, verbessert sich auch dadurch manch anderes wieder. Das kann in der Beziehung ebenso sein, wie im Berufsleben usw. 

 

Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass die überwiegende Zahl meiner Coachees Vordergründig kein Selbstwertproblem hatten, sondern eine grundlegende Veränderung in ihrem Leben wollten und brauchten. Nicht alle begannen oder waren in einer Coaching-Ausbildung. Aber alle befanden sich in der Phase kompletter Neuorientierung. Zum Beispiel im beruflichen, privaten oder finanziellen Bereich oder in der Partnerschaft.

 

Kunden sind Privatpersonen, die eine Veränderung in ihrem Leben anstreben oder angehen müssen.  Ich begleite aber auch meine Klienten während Ihrer Ausbildung zum Coach, unterstützte Sie bei wichtigen Themen, die im Laufe des Coachings aufkommen und angegangen werden dürfen und löse gemeinsam mit den Coachees undienliches und belastendes auf um in den Fluss zu kommen.